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Deine unglaublichen Worte sind ein Wildwuchs in meinen Gedanken. Wildgewächs das sich anomisch ausbreitet ohne ein streben nach einem Ziel oder derartig ähnlichem. Es könnte aufgehalten werden mit aller Macht, doch ich vermöge nicht über schlichte Dinge wie Schaufel und Hacke. Verankere mein klammern an dieses Lebensschiff fest in deine Hände, die meine niemals greifen werden. Damals erfasste mich die Reinheit der Worte, erreichten pfeilschnell das keuchend widersinnige Herz. Knechteten die Schwarzschatten der Angst aus. Ich falle endlos in der verfluchten Zeit, wenn ich versuche das gehörte und gesehene zu vergessen, aus meinem. Und immer wieder spielen wir die alten Lieder mit dem bleiben eines ewigen tanzes, selbst sollten meine Füße entwachsen. Ich werde zärtlich mit den Fingern weiter tanzen, dein Geschenk an mich fortführen, auch schmerzt es noch so. Ich werde lächeln und weinen, wickelst du alles wieder aus, entspulst all das längst vergangene mit einem Blick mir gegenüber. Du hast mich gerettet, zerstört, erlöst, zerstört, leibhaft belebt, alles parallel gleichgerichtet. Ich kann verdammt noch einmal nicht sagen ob ich dich lieben oder hassen soll. 
Nichts scheint so süß und grausam. Ein Traum mit einer Sturmgefetzen Leichtigkeit, eines zu einfachen Leben. Ein Name, ein Hauch, bloß ein verdammter Name der mich ständig begleitet, zusammen mit der wärme der wundervollen Erinnerungen unserer zweisamen Nächte, die den Nachgeschmack von Zartbitter beinhalten.Hinter den käfigen der Augen wendet sich der Friede, doch die Hülle behällt den Schein bei, verliert an Kraft in den Konuturen von lieblichen Alkhohol. Wie mich jeder dieser Gedanken zugleich ein Stück weit mehr zerstört und selbst die trunkenheit diese unbeschreibliche Schwere nicht aufhalten kann.
"Ist alles klar bei dir?", stellst ausgerechnet du mir diese sinnlose phrasenhaft Frage und lächelst mich blöd an, während mir der Kopf schwirrt, das Zeug in meine Venen knallt und mich belanglos fühlen lässt, gleichzeit kommen mir beinahe die Tränen. “Jedes mal wenn ich dich sehe… bricht es mir das herz… weil du so wunder, wunderschön bist.” Verflucht seist du für diesen Satz, der gefühlt und so weit fort vor Lichjahren ausgesprochen von dir wurde. Doch im nächsten Moment bin ich wieder stark. Ich schaue dich aus meinen Augenhöhlen an, glaube zu sehen wie mein Verstand mitsamt Füßen über die Bordsteinkante stolpern, völlig verdorben aber bei Sinnen mit dem was verschwiegen wird.  Ich werde sterben, nachdem ich gelogen habe. Ich werde sterben, während ich gelitten habe. Ich werde sterben, während mein Schrei in der Stille verhallt, im nichts verdirbt zu hass und liebe.

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