Samstag, 26. April 2014

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Deine unglaublichen Worte sind ein Wildwuchs in meinen Gedanken. WildgewĂ€chs das sich anomisch ausbreitet ohne ein streben nach einem Ziel oder derartig Ă€hnlichem. Es könnte aufgehalten werden mit aller Macht, doch ich vermöge nicht ĂŒber schlichte Dinge wie Schaufel und Hacke. Verankere mein klammern an dieses Lebensschiff fest in deine HĂ€nde, die meine niemals greifen werden. Damals erfasste mich die Reinheit der Worte, erreichten pfeilschnell das keuchend widersinnige Herz. Knechteten die Schwarzschatten der Angst aus. Ich falle endlos in der verfluchten Zeit, wenn ich versuche das gehörte und gesehene zu vergessen, aus meinem. Und immer wieder spielen wir die alten Lieder mit dem bleiben eines ewigen tanzes, selbst sollten meine FĂŒĂŸe entwachsen. Ich werde zĂ€rtlich mit den Fingern weiter tanzen, dein Geschenk an mich fortfĂŒhren, auch schmerzt es noch so. Ich werde lĂ€cheln und weinen, wickelst du alles wieder aus, entspulst all das lĂ€ngst vergangene mit einem Blick mir gegenĂŒber. Du hast mich gerettet, zerstört, erlöst, zerstört, leibhaft belebt, alles parallel gleichgerichtet. Ich kann verdammt noch einmal nicht sagen ob ich dich lieben oder hassen soll. 
Nichts scheint so sĂŒĂŸ und grausam. Ein Traum mit einer Sturmgefetzen Leichtigkeit, eines zu einfachen Leben. Ein Name, ein Hauch, bloß ein verdammter Name der mich stĂ€ndig begleitet, zusammen mit der wĂ€rme der wundervollen Erinnerungen unserer zweisamen NĂ€chte, die den Nachgeschmack von Zartbitter beinhalten.Hinter den kĂ€figen der Augen wendet sich der Friede, doch die HĂŒlle behĂ€llt den Schein bei, verliert an Kraft in den Konuturen von lieblichen Alkhohol. Wie mich jeder dieser Gedanken zugleich ein StĂŒck weit mehr zerstört und selbst die trunkenheit diese unbeschreibliche Schwere nicht aufhalten kann.
"Ist alles klar bei dir?", stellst ausgerechnet du mir diese sinnlose phrasenhaft Frage und lĂ€chelst mich blöd an, wĂ€hrend mir der Kopf schwirrt, das Zeug in meine Venen knallt und mich belanglos fĂŒhlen lĂ€sst, gleichzeit kommen mir beinahe die TrĂ€nen. “Jedes mal wenn ich dich sehe… bricht es mir das herz… weil du so wunder, wunderschön bist.” Verflucht seist du fĂŒr diesen Satz, der gefĂŒhlt und so weit fort vor Lichjahren ausgesprochen von dir wurde. Doch im nĂ€chsten Moment bin ich wieder stark. Ich schaue dich aus meinen Augenhöhlen an, glaube zu sehen wie mein Verstand mitsamt FĂŒĂŸen ĂŒber die Bordsteinkante stolpern, völlig verdorben aber bei Sinnen mit dem was verschwiegen wird.  Ich werde sterben, nachdem ich gelogen habe. Ich werde sterben, wĂ€hrend ich gelitten habe. Ich werde sterben, wĂ€hrend mein Schrei in der Stille verhallt, im nichts verdirbt zu hass und liebe.

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