Sonntag, 16. Februar 2014

im schwund erlebe ich den wegfall in den dämmerschlaf, hinweg in den tiefenlichten nachtschlaf. im sturm laufend holt mich die irrealität ein, ein todbleicher leerer dunst, der kopfverstörend sein aufleben voller verzückung weltverloren in mir treibt. schwer wie ein gewitterdonner rollen schonungslos schwarze schatten, gleich den nachtfarbend, unselig phrasen durch mein herz. machen mich mit ihren irrlichtern kopfscheu, zerklopfen meinen gedankengehalt. herzenangst. ohne diese Menschen fehlt schlicht die kraft, bedeutsamkeit in dingen zu sehen. und ich weiß, er und seine worte werden eines tages zu einem wortbrüchigen mann.

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