Sonntag, 24. März 2013

Egal wohin ich sehe.
Es ist immer jemand da. Überall sind Menschen um mich herum.
Wenige oder viele. Mich liebende, mögend oder hassende.
Und doch bin ich im endefekt wieder alleine.
Allein in der Gesellschaft, die mich veränderte.
Allein zwischen Menschen, die glauben, zu wissen wer ich sei. Doch weit fehlgeschlagen.
Keiner hat eine Ahnung! Es macht mich wütend das zu wissen. Als etwas abgestempelt zu werden, was ich nicht sein will. Zeige ich mein wahres Gesicht, will es keiner sehen. Es ist wohl mein Schicksal verachtet zu werden. Ich fühle mich nur noch als sei ich ein Fußabtreter für jeden. Als etwas auf dem man herumtrampeln kann, wenn man Lust hat.
Es kann jeder her kommen und nun etwas anderes sagen, alles abstreiten...
Nur habe ich selbst niemals das Gefühl gehabt geliebt, oder gar gebraucht zu werden.
Also hört auf mit mit euren schmutzigen Lügen, die aus euren Mündern fließen!
Hört auf mit dem euren scheiß geheuchelten Worten.
Verschwendet diesen einen Atemnzug nicht wegen mir.
Lasst es einfach sein!! Ich bin es euch nicht wert. Das wisst ihr doch selbst.

Meine Gedanken wollen fliehen in eine andere, schönere Welt, in der alles scheinbar besser ist. Aber die Tür zu dieser Welt, meiner Fantasie, ist verschlossen, ich kann sie nicht öffnen und bin gefangen. Gefangen in meiner Welt, meinem Körper.
Ich weiß nicht mehr weiter.

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